Neulich auf LinkedInMeine Beiträge erzielen regelmässig erfreuliche Impressions sowie Likes, Applaus und Kommntare. Sie enden immer mit einem (bereits verschiedentlich zitierten) ... dann buchen Sie einen professionellen Texter. Ich weiss einen. freudiger.ch Hier ein paar Beispiele: München, Viktualienmarkt, 4. April 2024  | Dieser herrliche Gebrauch von Anführungszeichen auf dem Münchner Viktualienmarkt führte zu einer Vielzahl von Kommentaren und witzigen Diskussionen. Lange her, bleibt aber mein persönlicher Lieblingspost. |
Nespresso, 8. Januar 2025 Metz'g, 24. Februar 2026 Luce, 28. Mai 2026  | Zu den vielen entrüsteten, empörten, beleidigten oder sonstwie schnappatmenden Kommentaren zum Elektro-Ferrari musste ich einfach einen Kommentar abgeben. Über 2500 Impressions in kürzester Zeit. |
Silvias Apostroph, 18. November 2025  | Der Apostroph ist natürlich ein Dauerthema, nicht nur für Texterinnen und Texter. Meine Verzweiflung, dass der Rat für deutsche Rechtschreibung plötzlich die eine oder andere Ausnahme zulässt, teilten viele. |
Physio, 22. März 2026  | Die lieben Large Language Models erzeugen bekanntlich ganz schön viel Quark. Aber was sogenannte künstliche Intelligenz bei der Bilderstellung hinkriegt, ist wirklich grossartig. Mein Post über diese etwas verknorzte Physiotherapie-Sitzung erzielte über 4000 Impressions. |
Leerschlag, 25. September 2025  | Natürlich ist auch der (bösartigerweise so genannte) Deppen-Leerschlag ein beliebtes Thema unter Textern und Texteusen. Dass es ausgerechnet eine Bücherei nicht besser weiss, schlug dem Fass den Boden aus und sorgte für tausende Impressions. |
Monsignore, 5. Mai 2026  | «Um Gotteslästerung zu begehen, muss man über genügend Bewusstsein vergügen, ich bezweifle, dass Trump dies hat», soll Monsignore Morrerod gesagt haben. Ich habe mich vor Hochwürden verneigt, was ich noch nie getan habe. Das wurde gesehen. |
Lozärn, 16. April 2026  | Mit dem Schweizerdeutschen oder eben den verschiedenen Varietäten davon ist es so eine Sache. Scheitert meistens. Neustes Beispiel «I de Schwiiz dihei» von Möbel Pfister. Aber auch dieser Luzerner Reiseanbieter hat in unschöne Substanz gegriffen, wie die vielen Reaktionen zeigten. |
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