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Häufig gestellte Fragen
Wie wird man eigentlich Texter? Indem man «Texter» auf ein Visitenkärtchen druckt. Oder sich online so anpreist. Es gibt ein paar Ausbildungsmöglichkeiten, aber letztlich herrscht Anarchie. Herrlich! Es ist aber nicht so, dass ich keine Ausbildung hätte.
Hat freudiger text konzept ein Spezialgebiet? Ich bin ursprünglich in der klassischen Werbung gestartet. Mit der Zeit hat sich eine besondere Stärke in der so genannten Long Copy gezeigt: Kundenmagazine, Imagebroschüren, solche Sachen. Und natürlich Firmenjubiläen.
Wieso sollte ich einen Texter buchen, jetzt, wo es ChatGPT, Claude und Konsorten gibt? Weil diese Kollegen nur simulieren, dass sie Sie verstehen und Ihre Zielgruppe kennen. Weil ihre Kreativität auf Statistik beruht und sie folglich Null-acht-fünfzehn-Lösungen generieren. Und weil sie halluzinieren. Selbstverständlich soll man die Large Language Models nutzen. Nur vertrauen sollte man ihnen nicht. Hier gibt's Klartext.
Kann Freudiger auch Social Media? Selbstverständlich. Ich bin selbst geschäftlich (LinkedIn) und privat (Facebook, Insta, YouTube) regelmässig auf sozialen Medien unterwegs und poste gerne auch für Kunden. Ein paar Gedanken zum Thema.
Ist freudiger text konzept ein Übersetzungsbüro? Nein, für reine Übersetzungen buchen Sie jemanden mit entsprechendem Abschluss. Hingegen darf ich für verschiedene Kunden Übersetzungen aus dem Französischen kontrollieren und Adaptationen schreiben. Als Bieler bin ich weitgehend bilingue. Beispiele.
Der Claim «Alles andere ist Beilage» von Schweizer Fleisch hat dich sicher reich gemacht? Nein, ich war damals bei der Polyconsult im Tagesansatz angestellt. Ich habe mal ausgerechnet, dass ich an diesem Spruch etwa einen Franken fünfzig verdient habe.
Du schreibst «Texte in jeder Tonart der deutschen Sprache». Was meinst du damit? Sprache und Musik sind sehr enge Verwandte. Denn auch in einem Text geht's um Klang, um Rhythmus, Harmonie und Kadenzen. Umgekehrt haben Texte völlig unterschiedliche Tonalitäten: verkäuferisch, informativ, witzig, überdreht, selbstsicher, suchend – tausend Möglichkeiten.
Machst du auch Journalismus? Für Publireportagen, Kunden- und Mitarbeitermagazine ist es Quasi-Journalismus, denn man ist ja für gute Storys bezahlt. Manchmal darf ich aber richtig recherchieren. Und manchmal entstehen auch Fachartikel.
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